Was macht den Job „Versicherungsmakler“ für Dich interessant?

Das Spannendste am Job ist es, jeden Tag mit unterschiedlichen Charakteren, egal ob im Gewerbe,- oder Privatkunden-Bereich zu arbeiten. Wenn man dabei bei der Produktauswahl einfach die passendsten Konzepte wählen oder sogar teilweise selbst entwickeln kann, wird dies durch den Mandanten auch dauerhaft honoriert.

Ganz kurz: Mit welchem Konzept hast Du Dich damals beim Jungmakler Award beworben?

Ich habe mehrere Anfragen aus dem Bereich Onlinehandel und von Webshops erhalten. Folglich habe ich mich mit der Materie entsprechend auseinandergesetzt und dort spezielle Konzepte und Lösungsansätze für diese Branche entwickelt. Mit dem dadurch erworbenen Know-how habe ich mich beworben und mein Konzept vorgestellt.

Im Rückblick: Was haben Bewerbung und Castings Dir Gutes gebracht?

Allein das schriftliche Fixieren des Status quo und die Neudefinierung vieler Arbeitsabläufe haben mich weiter voran gebracht. Es wurden in der Folge ganz neue Strukturen in der Arbeitsweise geschaffen. Das Feedback aus der Jury und die Selbstreflexion im Rahmen der „ Entwicklungstage“ als Baustein der Unternehmensentwicklung haben mir unglaublich weiter geholfen.

Was beschäftigt Dich als Jungmakler derzeit besonders?

Das sind Themen, die nicht nur bei mir auf dem Schreibtisch liegen. Generell geht es oftmals um das Thema Optimierung von Arbeitsabläufen, sowie die Kommunikation zwischen Mandanten, Gesellschaften und Mitarbeitern. Natürlich bewegt mich auch das Thema Unternehmenswachstum – egal, ob organisch oder anorganisch. Die Branche steht vor der Herausforderung, dauerhaft qualifizierte Kundenarbeit zu leisten und die dabei gestiegene Qualitätserwartung der Kunden auch dauerhaft sicherzustellen.

Titelbild: © bbg